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62. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 28. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Aufgereizt durch die Gefahren von Auſſen, und die Verwirrungen von Innen, ſo wie durch den er⸗ niedrigenden Zwang, jeden Abend vor einer Rotte zu erſcheinen, die ihn mit dem vertraii hen Gruße Pere la Violette bewillkommte, und noch auſſerdem uͤber die Linrathungen ſeiner philoſophiſchen Rathgeber erzuͤrnt, welche unter andern Neuerungen auch wuͤnſchten, daß er den Titel Kaiſer gegen den eines Praͤſtdenten oder Grand General der Republik vertauſchen moͤchte, zog ſich Napoleon, um mit einemmal dieſer fuͤr ſeinen Hochmuth kraͤnkenden Ruckſichten los zu werden, von den Tuilerien nach dem abgelegeneren Palaſte Elysèe Bourben zuruͤck, und ſchien mit einem Male wieder der Kaiſer zu ſeyn, der er vor ſeiner Abdankung ge⸗ weſen. Hier nahm er ſelbſt, mit Beiziehung Benja⸗ min Conſtant's und anderer Staatsmaͤnner die Ent⸗ werfuns einer neuen Verfaſſung vor. Ihr Syſtem

ſchloß alle jene Daͤmme und Einſchraͤnkungen in ſich, die man für weſentlich zu einer freien Regierung halt, und welche großentheils der koͤniglichen Charte

glichza.*) Nichts beſto weniger fand ſie auf allen

Seiten,

*) Folgendes iſt ein Auszug ſelner Beſtimmungen:— Die geſetzgebende Machr ruht in dem Kaiſer und den zwel Kammern.

Die Kammer der Pairs iſt erblich, und der Kaifer er⸗

nennt ſie. Ihre Anzahl iſt unbeſtimmt. Die zweite K r wird vom Voike gewählt, und be⸗ Keht aus 629 Mitgliedern, keines darf unter 25 Jahren alt

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