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ſe ſcheußlichen Schoßkinder mit einer Belobung und einer hinlaͤnglichen Doſis Branntwein zu entlaſſen. Die Nationalgarden hielten ſich dadurch beſchimpft, aß ſie den Foͤdenrten das Geleit geben mußten. Die Linientruppen fuͤhlten die entwuͤrdigende Lage Buona⸗ parte's, der Stolz der franzoͤſiſchen Soldaten hatte ſich fern von Vertraulichkeit mit dem Poͤbel ſelbſt fuͤr die Sache Napoleons gehalten; man hatte bemerkt, wie ſie auf dem Marſche von Cannes mit ihrem Rufe vive[Empereur! einhielten, wenn dieſer Ruf bei ih⸗ rem Einzug in eine anſehnliche Stadt von dem Poͤbel derſelben aufgenommen wur e, und eher ihren Bei⸗ fall verſagten, als daß ſie ihn mit dem der béguins, die ſie verachteten, vereint haͤtten; ſie murrten unter⸗ einander, wenn ſie ſahen, daß Buonaparte gendthigt ſchien, um die Gunſt der niedrigen Handwerker zu buhlen, daß der Sieger bei 8
zu einem bloßen Poͤbelhaupt
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am abgeſunken war. Kurz der gehaͤſſige Karakte jeſer Alltanz Buonapar⸗ te's mit der Hefe des Volkes n
daß er ſelbſt in dem ſchmeichell Berichte des Moniteurs gutgeheißen werden konnte, welcher mit⸗ ten unter der prunkhaften Beſch ng dieſer merk⸗ wuͤrdigen Proceſſion zu dem Geſtaͤndniſſe gezwungen ward, daß der Name des Kaiſers an einigen Orten unſchicklicher Weiſe mit Aeuſſerungen
die an eine unglu
und Geſaͤngen, clicher Weiſe nur zu beruchtigte Pe⸗ riode erinnerten, verbunden wurde.


