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aufzuloſen, und Vorbereitungen zu machen, eine Haupt⸗ ſtadt zu verlaſſen, zu deren Vertheidigung ihm die Uebermacht ſeiner Feinde und die Uneinigkeit ſeiner Freunde nicht laͤnger mehr Hoffnung ließ. 1 Mittlerweile naͤherten ſich die zwei Armeen ein⸗ ander vor Melun, die des Koͤnigs ward von dem ge⸗ treuen Macdonald befehligt. Am 20. waren ſeine Trup⸗ pen in drei Linien aufgezogen, um die Gegner in Empfang zu nehmen, welche dem Vernehmen nach von Fontaineb⸗ leau im Anzuge waren. Es trat eine lange Pauſe der Un⸗ gewisheit ein, welche ihrer Natur nach ſelten verfehlt, die Gemuͤther einer ſtarken und ploͤtzlichen Aufregung em⸗ pfaͤnglicher zu machen. Die Alleen des Waldes und die An⸗ hoͤhe, welche zu ihm hinauffuͤhrt, waren im Geſichte der koͤ⸗ niglichen Armee; allein das Ganze glich einer tiefen Veroͤ⸗ dung, alles war ſtille, auſſer wenn auf Befehl der Offi⸗ ciere, welche insgemein treu geblieben waren, die Regi⸗ ments⸗Muſiken die Arien Vive Henri Ouatre,— O Richard,— La Belle Gabrielle, oder andere Weiſen ſpielten, welche ſich auf die Sache und die Familie der Bourbons bezogen. Dieſe Toͤne erregten keine entſprechenden Gefuͤhle bei den Soldaten. Endlich gegen Mittag vernahm man ein Pferdegetrappel. Ein offener Wagen erſchien von wenigen Huſaren umge⸗ ben und von vier Pferden gezogen; er kam in voller Eile an, und Napoleon ſprang vom Wagen und war mitten unter den Reihen, die ausgezogen waren, ihm Widerſtand zu leiſten. Seine Begleitung warf ſich eben⸗


