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der Kaiſerin und des Koͤnigs von Rom behuͤlflich zu ſeyn.
Wir koͤnnen uns nicht damit aufhalten, dieſe ver⸗ ſchiedenen Verfuͤgungen zu wuͤrdigen. Im Allgemei⸗ nen mag bemerkt werden, daß ſie ganz beſonders dar⸗ auf berechnet waren, Napoleons Sache zu dienen. Sie ſchmeichelten der Armee und ſteigerten zu glei⸗ cher Zeit ihren Groll gegen die Emigranten dadurch, daß ihnen bemerklich gemacht wurde, wie ſie von Lud⸗ wig dem Intereſſe dieſer ſeiner Anhaͤnger geopfert worden waren. Sie ließen die Republikaner baldige Konfiskationen, Aechtungen und Veraͤnderungen in der Regierung hoffen, waͤhrend die kaiſerlich Geſinn⸗ ten durch die Ausſicht auf anſehnliche Fonds fuͤr Pen⸗ ſionen, Aemter und Ehrendekorationen befriedigt wur⸗ den. Den Eigenthuͤmern von Nationalguͤtern wurde Sicherheit, den Pariſern das Schauſpiel des Mars⸗ feldes, und ganz Frankreich Ruhe und Frieden ver⸗ ſprochen; da die Ankunft der Kaiſerin und ihres Soh⸗ nes, die, wie man zuverſichtlich behauptete, ſchon in der Naͤhe waren, als ein Unterpfand der Freundſchaft mit Oeſterreich betrachtet werden muͤßte. Rußland, behauptete man, ſey gleichfall freundſchaftlich gegen Napoleon geſinnt, und auf das Benehmen Alexanders gegen die Glieder der Buonapartiſchen Familie berief man ſich kuͤhn, als auf eine bekannte Thatſache; auch England beguͤnſtiate ihn; wie haͤtte er ſonſt, ringsum von deſſen Seemacht umgeben, von der Inſel entkom⸗


