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ſirte er ohne weitere N chfrage. Die zweite Gefahr beſtand darinn, daß ihm von Sir Niel Camp⸗ bell in der Kriegsſchaluppe Partridge nachgeſetzt wur⸗ de, der ihn von Elba her, wo er Napoleons Entwei⸗ chung erfahren, mit dem Vorſatze verfolgte, die Flot⸗ tille entweder zu nehmen oder in den Grund zu boh⸗ ren; er konnte aber die Fahrzeuge nur in weiter Ent⸗ fernung, als ſie gerade ihre Mannſchaft ans Land ſetzten, zu Geſicht bekommen.
Am. 1. Maͤrz hieß Napoleon ſeine Leute, die dreifarbige Kokarde wieder aufſtecken, ſetzte ſie zu Cannes, einem kleinen Seehafen in dem Meerbuſen von Saint Jouan, nicht fern von Freius, aus Land, welches ihn bei ſeiner Ruͤckkehr aus Egypten ohne alle Begleitung landen ſah, um ein maͤchtiges Reich zu erobern, und ihn als einen geſtuͤrzten Verbannten geſchaut hatte, wie er unter Segel gieng, um an den Ort ſeiner Verbannung abzugehen, und nun wieder Zeuge ſeiner Ruͤckkehr als kuͤhner Abenteurer war, um noch ein Mal die Wuͤrfel um einen Thron oder ein Grab zu werfen. Ein kleiner Theil ſeiner Garde zeig⸗ te ſich vor Antibes, wurde aber vom General Cor⸗ ſin, dem Gouverneur des Platzes, gefangen ge⸗ nommen.
Unerſchreckt durch einen ſo unguͤnſtigen Umſtand, begann Napoleon ſogleich an der Spitze von kaum 1⁰00 Mann ſeinen Marſch in das Herz eines Koͤnig⸗ reichs, aus dem er mit Verwuͤnſchungen pertrieben


