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als allgemein angenommen. Es ſchien, als oh Buo⸗ naparte mit ſeiner Entweichung nach Elba alle Sün⸗ den des franzoͤſiſchen Volkes mit ſich genommen haͤtte, gleich dem Suͤndenbock, welcher nach dem levitiſchen Geſetze, mit den Suͤnden der Kinder Iſrael beladen, in die Wildniß getrieben wurde. In dem ganzen Verfahren der verbuͤndeten Maͤchte ſprach ſich nicht allein Maͤßigung, ſondern auch ein ſtudiertes Zartgefuͤhl gegen die Empfindungen der Franzoſen aus, das ganz nach romantiſchem Edelmuth ſchmeckte. Sie ſchienen ebenſo zu verhehlen, daß ſie geſiegt hatten, als die Pariſer, daß ſie beſiegt worden waren. Die Schaͤtze der Kunſt, dieſe Spolien fremder Laͤnder, de⸗ ren Zuruͤckerſtattung an ihre rechtmaͤßigen Beſitzer die Gerechtigkeit laut verlangte, wurden, um der Eitel⸗ keit der Hauptſtadt zu ſchmeicheln, in dem Beſitze der franzoͤſiſchen Nation belaſſen. In einer Anwandlung dieſes romantiſchen und mehr denn zweideutigen Edel⸗ muthes, wovon wir geſprochen, wurden, als ein noch verderblicheres Geſchenk, alle franzoͤſiſche Kriegsge⸗ fangene in Maſſe, und ohne vorgaͤngige Unterſuchung in Betreff ihrer politiſchen Grundſaͤtze oder der Par⸗ thei, die ſie in Zukunft bei innerlichen Kaͤmpfen neh⸗ men wuͤrden, mit einemmal in ihr Vaterland zuruͤck⸗
geſchickt. Dieſe Art, Frankreich zu behandeln, glich
mit allem Rechte der einer unvernuͤnftigen Amme gegen ihr Kind, wenn ſie ihm das Meſſer, wornach es ſchreit, in die Haͤnde gibt. Die unſeligen Folgen


