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61. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 27. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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auch deſſen Beſuche bei ſeiner Mutter und Schweſter zu hintertreiben. Er konnte deßwegen blos aus Audienzen bei Napoleon Aufſchluͤſſe zu erhalten hof⸗ fen, und um dieſe zu bekommen, ſah ſich Sir Niel, wie wir bereits erwaͤhnten, genoͤthigt, Elba von Zeit zu Zeit zu verlaſſen, was ihm Gelegenheit gab, bei ſeiner Abreiſe und ſeiner Ruͤckkehr um eine Audienz zu bitten.

So lange er ſich auf der Inſel befand, wurde er vernachlaͤßigt, und es ward ihm alle Aufmerkſamkeit

verſagt; allein es geſchah ſo fein, daß es ihm un⸗

moͤglich war, eine foͤrmliche Beſchwerde einzulegen,

beſonders da er keinen officiellen Karakter angenom⸗

men hatte, und in der Lage eines Gaſtes war, deſſen Zudringlichkeit ihn in die Diskretion ſeines Wir⸗ thes gab.

Symptome einer nahen Kataſtrophe konnten je⸗

doch dem brittiſchen Reſidenten nicht verborgen blei⸗

ben. Napoleon hatte Zuſammenkuͤnfte mit ſeiner Mutter, nach welchen ſie ſehr traurig ſchien. Man hoͤrte ſie auch von drei Deputationen ſprechen, welche

er aus Frankreich erhalten hatte. Auch ward uͤber⸗

dieß der Umſtand fuͤr ſehr verdaͤchtig angeſehen, daß ² bis 500 Mann von Napoleons alter Garde ver⸗ abſchiedet oder beurlaubt wurden, vermittelſt welcher, wie man zu ſpaͤt entdeckte, das Militaͤr in Frank⸗ reich beſtochen, verfuͤhrt, und auf das, was folgen ſollte, vorbereitet wurde. Wir koͤnnen nicht anneh⸗ zmen, daß viele Perſonen in das Geheimniß wirklich