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eingeweiht waren; allein alle waren dafuͤr vorbereitet, das Lob des Kaiſers in ſeinem Erile auszupoſaunen, alle unterhielten und verbreiteten den Glauben, daß er bald erſcheinen werde, um ſeine Rechte wieder anzuſprechen.
Endlich benachrichtigte der franzoͤſiſche Conſul zu Leghorn, Mariotti, und der toskaniſche Gouverneur dieſer Stadt, Spannoki, Sir Niel Campbell, es ſey zu Elba beſchloſſen, daß ſich Buonaparte mit ſeinen Garden nach dem Feſtlande einſchiffen ſollte. Sir Niel war eben zu Leghorn, als er dieſe Nachricht er⸗ hielt, und hatte die Kriegsſchaluppe Partridge(Reb⸗ huhn) mit dem Befehle zuruͤckgelaſſen, um Elba zu kreuzen.
Man ſchloß natuͤrlich, daß Navoleons Abſicht nach Italien ginge, um ſich mit ſeinem Schwager Murat zu vereinigen, welcher in dieſer Zeit zu ſeinem Unheil die Fahne des Krieges erhob.
Als den 25. Februar die Patridge nach Leghorn gekommen, und Sir Niel Campbell an Bord ge⸗ nommen, ließ der Anblick der Nationalgarde auf den Batterien ſtatt der Grenadiere der kaiſerlichen Leib⸗ wache mit ihren Helmbuſchen, den brittiſchen Praͤ⸗ ſidenten, als ſein Schiff ſich Porto Ferrajo naͤherte, mit einem Male das Vorgefallene errathen. Bei ſeiner Landung fand er Buonaparte's Mutter und Schweſter in ſcheinbarer Todesangſt uͤber das Schick⸗ ſal ihres Kaiſers, von dem ſie nichts zu wiſſen vor⸗


