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von dem Umgang mit Sir Niel Campbell zuruͤck.— Symp⸗
tome einer nahenden Kriſis.— Ein Theil der alten Garde ver⸗
laͤßt ihn, und kehrt nach Frankreich zuruͤck.— Napoleon ent⸗ kommt von Elba.— Er wird vergebens von Sir Niel Camp⸗ bell verfolgt.—
Elba, auf deſſen Graͤnzen das maͤchtige Reich Na⸗ poleons nun zuſammengeſchmolzen war, iſt eine In⸗ ſel, gegenuͤber von der Kuſte von Toskana, von unge⸗ faͤhr 60(engliſchen) Meilen im Umfang. Die Luft iſt geſund, die Nachbarſchaft der Salzteiche ausge⸗ nommen. Das Land iſt gebirgig, und da ſie all die bluͤhende Vegetation Italiens hat, insgemein von ro⸗ mantiſchem Karakter. Es erzeugt wenig Korn, fuͤhrt aber eine betraͤchtliche Quantitaͤt Weine aus, und ſein Eiſen iſt beruͤhmt ſeit den Tagen Virgils, der Elba als eine
„Insula in exhaustis chalybum generosa metallise beſchreibt. Es liefert auch andere Mineralproducte, die Inſel ruͤhmt ſich zweier guten Haͤfen, und bringt Weine, Oliven, Fruͤchte und Mais hervor. Wenn ſich ein Kaiſerreich innerhalb eines ſo geringen Flä⸗ chenraums denkeu ließe, ſo koͤnnte Elba, ſowohl in Hinſicht auf Anmuth als auf Abwechslung ſo viel bieten, daß es die Scene eines Sommernachttraums
ven Souverainitaͤt darſtellen mochte. Buonaparte ſcchien ſich dieſer Taͤuſchung hinzugeben, wenn er, von Sir Niel Campbell begleitet, mit ſeiner gewoͤhn⸗ lichen neugierigen Aufgeraͤumtheit an den Kuͤſten ſeines kleinen Staates umherritt. Er verfehlte nicht,


