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61. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 27. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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die Eiſenbergwerke zu beſuchen, und da er erfuhr, daß ſie jaͤhrlich 500, oo0 Franken trugen, ſo ſagte er, dieſe gehoͤren denn alſo mir? Als man ihm aber be⸗ deutete, daß er dieſe Revenue der Ehrenlegion an⸗ gewieſen haͤtte, rief er aus:Wo ſtand aber mein Kopf, als ich ein ſolches Geſchenk machte! allein ich habe viele tolle Dekrete dieſer Art erlaſſen.

Ein paar Leute aus der aͤrmern Klaſſe der Ein⸗ wohner knieten, warfen ſich ſelbſt vor ihm nieder, wenn ſie ihm begegneten. Er ſchien daruͤber aufge⸗ bracht, und ſchrieb dieſe entehrende Erniedrigung ihrer elenden Erziehung unter der Mentorſchaft der Moͤnche zu. Bei dieſen Verwuͤnſchungen zeigte er dieſelbe Beſorgniß vor meuchleriſcher Ermordung, die ſeine Reiſe nach Frejus bezeichnet hatte. Zwei wohlbewaff⸗ nete Leute ritten vor ihm her, und unterſuchten je⸗ den verdaͤchtigen Ort. Als er aber einen Berg uͤber Ferrajo erſtieg, und den Ocean in jeder Richtung her⸗ anfluthen ſah, brach er mit einem gutgelaunten Laͤcheln in die Worte aus:Ich muß geſtehen, meine Inſel iſt doch gar zu klein! Er gab jedoch vor, er habe ſich vollkommen in ſein Schickſal ergeben; oft rebete er von ſich, als einem politiſch todten Manne, und ſprach fuͤr das, was er uͤber politiſche Angelegen⸗ heiten aͤuſſerte, deßhalb Glaubwuͤrdigkeit an, weil ihm kein Intereſſe mehr dafuͤr geblieben ſey. Er gab vor, daß er Willens ſey, ſich ausſchließlich der Wiſſen⸗ ſchaft und Literatur zu widmen.