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zum Fruͤhſtuͤk an Vord des Schiffes zuruͤckgekehrt war, ſtieg er um zwei Uhr nebſt den Kommiſſaͤren mit aller Foͤrmlichkeit an das Land, und erhielt, als er den Unerſchrockenen verließ, eine koͤnigliche Salve. Am Geſtade empfingen ihn der Gouverneur, der Praͤfekt und andere Beamte mit allen Ehrenbezeu⸗ gungen, die ihnen zu Gebote ſtanden, und fuͤhr⸗ ten ihn unter dem Vortritt einer elenden Muſikan⸗ tentruppe in Prozeſſion nach dem Stadthauſe. Das Volk bewillkommte ihn mit Freudengeſchrei. Der Name Buonaparte's, als des Kaiſers von Frankreich, war unter ihnen unpopulaͤr geweſen; allein ſie verſprachen ſich davon, daß er als ihr eigener ausſchließlicher Souverain unter ihnen reſidiren ſollte, betraͤchtliche Vortheile.
Drittes Kapiltel.
Elba.— Napole ons Lebensweiſe und Veſchaͤſtigung daſelbſt.— Wirkungen, welche ſeine Reſidenz in Elba auf das benachbarte italieniſche Koͤnigreich machte.— Er wird von ſeiner Mutter und der Prinzeſſinn Pauline, ſo wie auch von einem polni⸗ ſchen Frauenzimmer beſucht.— Sir Niel Campbell wird als al⸗ leiniger Kommiſſaͤr auf Elba zuruͤckgelaſſen.— Napoleons Un⸗ terhaltungen uͤber den Zuſtand von Europa.— Seine Geldver⸗ legenheiten.— Seine Beſorgniſſe wegen Ermordung.— Seine Ungeduld unter dieſen Beſchwerden.— Bunte Zuſammenſetzung ſeines Hofes.— Er zieht ſich vermittelſt der Hoffoͤrmlichkeiten


