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herzlich. Ein anderma! beluſtigte er ſich damit, daß er die ſinnreichen Karrikaturen aufzaͤhlte, welche ſeine Reiſe in London ins Leben rufen wuͤrde. Er ſchien mit dieſer, obgleich ganz eigenthuͤmlichen Art von Satvre auf's innigſte vertraut.
Als ſie am 4. Mai im Geſichtskreis von Porto Ferrajo, der Hauptſtadt von Elba, die einen ſehr huͤb⸗ ſchen Hafen hat, ankamen, fanden ſie die Inſel in einiger Verwirrung. Die Einwohner hatten ſich noch vor Kurzem gegen die Franzoſen aufgelehnt, und wa⸗ ren durch den Gouverneur und die Truppen, welche ihre Unterwerfung unter die Bourboniſche Regierung eingaben, beſchwichtigt worden. Dieſer Stand der Dinge vermehrte natuͤrlich Napoleons Beſorgniſſe, die ſich ſeit ſeinen Gefahren in der Provence nie ganz gelegt hatten. Selbſt an Bord des Unerſchrockenen hatte er verlangt, daß ein Marine⸗Sergant jede Nacht an der Außenſeite der Thuͤre zu ſeiner Kajuͤte ſchla⸗ fen, und ein treuer Diener innerhalb derſelben wachen ſollte. Als ſie ſich der Inſel naͤherten, zeigte er eini⸗ ges Bedenken, das Schiff in den Bereich der Batte⸗ rien zu briugen. Da er am Morgen zuerſt landete, geſchah es zu einer fruͤhen Stunde und in Verklei⸗ dung, nachdem er vorher vom Kapitän Usher zu ſei⸗ ner Bedeckung eine Abtheilung Seeſoldaten unter einem Sergeanten ſich ausgebeten hatte.
Nachem der Kaiſer von Elba, wie man ihn jetzt
nennen mag, von ſeinem Inkognito auf ſeiner Inſel


