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ſolchen Umſtaͤnden verſammelt worden ſey, daß keine Zeit mehr geweſen, andere Marſchaͤlle beizuziehen, als ſolche, welche nahe bei der Hand geweſen, damit nicht Napoleon mit der Armee vorruͤckte. Die Bevollmaͤch⸗ tigten verlangten von Marmont, die Ausfuͤhrung die⸗ ſer Privat⸗Convention auszuſetzen, und mit ihnen nach Paris zu kommen, um dort ihren Conferenzen beizuwohnen. Er ging darauf ein, ſtieg zu Marſchall Ney in den Wagen, und ließ General Souham, der mit allen andern Generaͤlen ſeiner Diviſion, mit Aus⸗ nahme, zweier, um die Convention wußte, als Be⸗ fehlshaber ſeines Armeekorps mit der Ordre, an Ort und Stelle zu bleiben.
Als die Marſchaͤlle nach Paris kamen, fanden ſie den Strom der oͤffentlichen Stimmung ausſchließlich zu Gunſten der Bourbons. Ihre Embleme waren uͤberall angenommen, und die Straßen toͤnten von dem Rufe:„vive le Roi!“ wieder. Die Volksmenge
ſchien ſo begeiſtert fuͤr ihre Sache, als ſie noch vor
wenigen Tagen gleichguͤltig war. Alles weiſſagte ein unguͤnſtiges Ende fuͤr ihre Sendung, ſo weit ſie die beabſichtigte Regentſchaft betraf.
Die Namen und der Karakter der Bevollmaͤchtig⸗ ten verſchaffte dieſen ſogleich Eintritt bei dem Kaiſer Alexander, der ſie mit der ihm eigenthuͤmlichen Ar⸗ tigkeit empfieng.„Ueber den Hauptgegenſtand Ihrer Sendung,“ ſagte er,„koͤnne er nur in Uebereinſtim⸗ mung mit ſeinen Verbuͤndeten handeln;“ verbreitete


