9⁵ um ihre Reihen zu fuͤllen; ſie eilen hin, wo Ehre ſie ruft und Sieg ſie erwartet. Dieſe Zeiten ſind jedoch hinter Wolken getreten; man erfaͤhrt, daß der Stein, durch ſolch erſtaunliche Anſtrengung ſo hoch hinaufgehoben, endlich auf ihn zuruͤckfiel, der ihm eine der Natur entgegengeſetzte Richtung geben wollte. Da geſchah es denn, daß die Feſſeln, welche bisher durch Siege vergoldet waren, fuͤhlbar wurden, und das Eiſen ans Leben ging. Die Mutter darf nicht laut um ihr Kind weinen— der Kaiſer bedarf ſeines Dienſtes;— der Patriot darf kein Wort uͤber oͤffentliche Angelegenheiten ſprechen— der Kerker wartet ſeiner. Waͤhrend Kunde von neuen Unfaͤllen aus Spanien und Moskau jeden Tag anlangt, wel⸗ chen Troſt konnte der Buͤrger von Frankreich in der Erinnerung an vergangene Siege ſinden? Dieſe hat⸗ ten den Haß Europas, die Thraͤnen der Familien, den Ruin des Wohlſtandes, allgemeine Invaſion und beinahe Nationalbanquerot uͤber Frankreich ge⸗ bracht. Jedes Jahr wurden die Kinder Frankreichs bezirr— Stenern bis zum Belauf von 1500 Millionen Franken jaͤhrlich waren an die Stelle der vierhundert unter der Herrſchaft der Bourbonen ge⸗ treten. Die wenigen Schiffe, welche Frankreich noch blieben, verfaulten in den Haͤfen— ſeine tapferſten Soͤhne waren auf ihrem heimathlichen Boden ge⸗ ſchlachtet— ein Buͤrgerkrieg war auf dem Punkte auszubrechen— Frankreich zur Haͤlfte von guswaͤr⸗
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60. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 26. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
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