niſſen und erklaͤrt ſie fuͤr unmoͤglich; und wenn dana
wirklich ein ſolcher Fall eintrat, und ſeine Erledigung durchaus nothwendig war, wurde er als ein ſolcher
behandelt, der ſich aus dem Zuſammentreffen von Umſtaͤnden ergab, wie ſie weder fruͤher ſtattgefunden,
noch auch ſpaͤter wieder ſtattfinden koͤnnten. Der
Fremde, welcher unſere Konſtitution durchgeht, um Verhaltungsmaßregeln fuͤr ein gleiches Ereigniß, wie die Revolution iſt, aufzufinden, moͤchte eben ſo gut fuͤr Phaëtons Fall ſich in einer Schlagbaumsakte Raths erholen.
Wenn bei einer regelmaͤßigen Regierung keine Verfahrungsweiſe aufgeſetzt iſt, ein tyranniſches Joch damit abzuſchuͤtteln, daß man den Monarchen der Krone verluſtig erklaͤrt, ſondern dieſes einer beſondern Uebereinkunft uͤberlaͤßt, wenn ein ſo ungewoͤhnlicher tragiſcher Fall eintreten ſollte, die geeigneten Maß⸗ regeln zu treffen, ſo kann man um ſo weniger er⸗ warten, daß eine Konſtitution, wie die franzoͤſiſche, welche Buonaparte gefliſſentlich aller Macht und Mit⸗ tel beraubte, der Executivgewalt Einhalt zu tyun, eine regelmaͤßige Verfahrungsweiſe fuͤr den Act einer Entthronung enthalten ſollte. Er hatte alle Vorkeh⸗ rungen getroffen, die einem Despoten moͤglich ſind, keine Schranken beſtehen zu laſſen, vor welche ihn die Geſammtheit fordern koͤnnte. Darf man aber damit behaupten, daß die Geſammtheit deßwegen auf ihr natuͤrliches Recht, in Anklageſtand zu verſetzen, und


