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Bedingungen, zu welchen ſich Caulaincourt verſtan⸗ ſtanden, als ſolche, die zu Paris allgemeine Entruͤſtung erwecken wuͤrden.„Es wuͤrde dadurch,“ ſagte er, „der Traum von Burke verwirklicht, der Frankreich gern aus der Karte von Europa haͤtte vertiſgen wol⸗ len. England*) kaͤme dadurch in den Beſitz von Antwerpen und der Niederlande, auf die er nie ver⸗ zichten werde. 2, In demſelben Sinne und zur ſelben Zeit ſchrieb Napoleon von Nangis an Caulaincourt: wenn er ihm eine Carta bianca gegeben habe, ſo ſey dieß geſchehen, um Paris zu retten, und Paris ſey nun gerettet;— die Gefahr einer Schlacht zu ver⸗ meiden— die Gefahr ſey voruͤber, und die Schlacht ſey gewonnen; er nehme alſo die unbeſchraͤnkte Vollmacht zuruͤck, mit der er ſeinen Botſchafter ausgeſtattet habe.“ Wir wollen nicht bei der diplomatiſchen Frage verweilen, ob Caulaincourt nicht am 9. Februar jene Vollmacht wirklich ausgeuͤbt habe, die erſt am 17ten (acht Tage nachher) zuruͤckgenommen worden, und ob daher ſein Gebieter nach dem Act ſeines Geſandten noch zu einem Widerruf befugt geweſen. Es iſt auf⸗ fallend genug, daß Napoleon aus Starrſinn einen Krieg fortführen wollte, der bereits ſeine Endſchaft erreicht hatte, durch die Bedingungen, die ihm alle ſeine Staatsraͤthe, mit Ausnahme eines einzigen, an⸗
) Dieß deutete aus die Vermaͤhlung hin, welche, wie man glaubte, damals zwiſchen der verſtorbenen Prinzeſſinn Charlotte von Wales und dem Prinzen von Oranien im Werrke war.


