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wuͤnſchten, waren verſucht, den bei Orthez erfochtenen Sieg zu bedauern; ſo groß waren ihre Beſorgniſſe fuͤr jene, welche, durch dieſen gluͤcklichen Erfolg ermu⸗ thigt, ſich gegen die Regierung Nayoleons erklaͤrten, ehe ſeine Macht, ihnen zu ſchaden, ein Ende hatte. Damit wir erfahren, in wie weit dieſe Beſorgniſſe begründet waren, wollen wir den Verlauf dieſer merk⸗ wuͤrdigen Unterhandlung, deren geheime Geſchichte jedoch noch nicht ganz bekannt iſt, in Kuͤrze uͤberblicken.
Die Friedensvorſchlaͤge hatten mit der ſchon in Frankfurt eroͤrtert. Mittheilung des Barons St. Aignan begonnen. Nach den damals vorgeſchlagenen Bedingungen ſollte Frankreich in die Grenze der Al⸗ pen und des Rheins zuruͤcktreten. Napoleon hatte dieſe Bedingungen als Baſis angenommen, jedoch un⸗ ter der Stipulation, daß Frankreich die Freiheit des Verkehrs und der Schifffahrt eingeraͤumt werde. Dies war eine Einſprache gegen das engliſche Seegeſetz und gab dem Kaiſer ein Mittel an die Hand, die Unter⸗ handlungen nach Gefallen wieder abzubrechen. Hierauf erwiederte der Graf von Aberdeen, der geſchickte und gewandte Bevollmaͤchtigte Englands, daß Frankreich ſolche Handels⸗ und Schifffahrtsfreiheit haben ſolle, als es mit Recht erwarten koͤnne. So blieb eine Streitfrage, und zwar eine ſehr wichtige, ausgeſetzt; und vielleicht war es jeder der betheiligten Maͤchte erwuͤnſcht, ein Mittel zu beſitzen, den Fortgang der


