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hohen Begeiſterung, welche weit uͤber die Furcht per⸗ ſonlicher Gefahren erhebt.
Derſelbe Zuruf empfing den Herzog von Angon⸗ leme dei ſeinem Eintritt in dieſe ſchoͤne Stadt. Die Einwohner draͤngten ſich mit Enthuſiasmus um ihn her.
Der Erzbiſchof und die Geiſtlichkeit des Sprengels
begruͤßten ihn; ein Te Deum ward in aller Feierlich⸗ keit abgeſungen, waͤhrend die vereinigten Banner von Frankreich, Großbrittannien, Spanien und Portugal auf den Stadtmauern wehten. Lord Dalhouſie ward als Kommandant der engliſchen Beſatzung zuruͤckge⸗ laſſen; und wenn hoher Verſtand, lange Erfahrung, der vollkommenſte Gleichmuth und unerſchuͤtterliche Standhaftigkeit die nothwendigen Eigenſchaften auf folch einem kitzlichen Poſten ſind, ſo haͤtte die engli⸗ ſche Armee keinen tuͤchtigern Mann fuͤr dieſe Stelle finden koͤnnen.
So glaͤnzend auch dieſe Nachrichten waren, ſo er⸗ regten ſie dennoch in Großbrittannien die groͤßten Be⸗ iahe uͤber das Schickſal, das Bordegur treffen wurde, wenn dieſe Erklaͤrung ſich ungluͤcklicherweiſe als vor rzest g erwies. Der Traktat von Chatillon ſchien ſich dem Schluſſe zu naͤhern, und wirklich gingen, wie man ſagte, Fahrzeuge nach der Gironde ab, um die Flucht ſolcher Bärger zu begunſtigen, die die Rache Buonapart.'s vornaͤmlich getroffen haͤrte. Manche von denen, welche den engliſchen Waffen alles Gluͤck


