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ringen Ueberreſten ſeiner Armee nach Tarbes zuruͤck, um ſolche franzoͤſiſche Korps, die aus Spanien zuruͤck⸗ kehren moͤchten, an ſich ziehen zu koͤnnen. 3
Die Schlacht bei Orthez, nebſt den glaͤnzenden und meiſterhaften Manoͤvern, die vorangingen und folgten, diente dazu, der brittiſchen Kriegsmacht eine Ueberlegenheit auf Punkten zu ſichern, wo ſie bis jetzt noch ſehr im Nachtheile war. Seit den Siegen in Spanien war es nicht mehr ungewoͤhnlich, einen franzoͤſiſchen
Officier geſtehen zu hoͤren, daß in dem letzten Aus⸗
ſchlag des Kampfes der engliſche Soldat durch phyſt⸗ ſche Staͤrke und hohe Energie des Charakters vielleicht einen Grad von Ueberlegenheit uͤber ihre eigenen un⸗ geſtuͤmeren, aber weniger ausdauernden Landsleute haͤtte; allein durchgaͤngig modificirte er dieſen Zug von Aufrichtigkeit dadurch, daß er fuͤr die Franzoſen eine hoͤhere Kunſt in der Erfindung und eine Schnelligkeit in der Ausfuͤhrung anſprach, vorgaͤngige Bewegungen, durch welche gewoͤhnlich der gute Ausgang der Schlach⸗ ten eingeleitet wird.
Der Sieg von Salamanca, obgleich gewonnen uͤber einen ausgezeichneten Praktiker und in Folge vorlaͤufiger Manoͤvers, durfte die Meinung, die ſich bei den Franzoſen allgemein feſtgeſetzt hatte, nicht widerlegt haben, doch wurde ſeit dem Anfang des Kampfes an dem Adour die franzoͤſiſche Armee, ob⸗ gleich ſie unter den Befehlen des beruͤhmten Soult (des alten Fuchſen, wie ihn ſeine Soldaten gerne⸗


