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die Fremden zuruͤckzuſchlagen.— Ihr ſeyd keine Volks⸗ vertreter; Ihr ſeyd blos die Repraͤfentanten der ein⸗ zelnen Departements... Aber Ihr ſuchet in Eurer Adreſſe einen Unterſchied zwiſchen dem Souverain und dem Volke zu machen. Ich— bin der wahrhafte Vertreter des Volkes; wer von Euch vermoͤchte eine ſolche Buͤrde zu tragen? Der Thron iſt nichts als ein mit Sammet uͤberzogener Block;— ich— ich allein ſtehe an Volkes Statt da! Wenn Frankreich eine andere Art von Conſtitution verlangt, als die mir anſtandig iſt, ſo mag es um ſich einen andern Mo⸗ narchen umſehen. Der Feind hat es mehr auf nch, als auf Frankreich angelegt; aber muüͤſſen wir deßhalb einen Theil von Frankreich dahingeben? Opfere ich nicht meine Eigenliebe und das Gefuͤhl meiner Ueber⸗ legenheit auf, um des Friedens willen? Meint Ihr, ich fuͤhre eine ſtolze Sprache? Immerhin— ich bin ſtolz, weil ich Muth habe, und weil Frankreich mir ſeine Groͤße zu danken hat.— Ja, Eure Adreſſe iſt ſowohl des geſetzgebenden Koͤrpers, als meiner unwuͤr⸗ dig. Geht nach Hauſe; ich will Eure Adreſſe mit meinen Bemerkungen in den Moniteur einruͤcken laſſen.— Selbſt, wenn ich Uebels gethan haͤtte, ſo waͤret Ihr nicht berechtigt geweſen, mir ſo oͤffentlich Vorwuͤrfe zu machen. Die Leute waſchen ihre ſchmu⸗ zige Leinwand nicht vor aller Welt Augen;— Mit Einem Worte, Frankreich bedarf meiner mehr, als ich Frankreichs bedarf!"—
W. Scott's Werfe. LIx. 3


