Teil eines Werkes 
59. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 25. Theil (1827)
Entstehung
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relcher und die Baiern die oͤſtlichen Grenzen; o der Schande! Wellington iſt in Frankreich, und wir ſind nicht in Maſſe aufgeſtanden, ihn zuruͤckzutreiben! Alle meine Verhuͤndeten haben mich verlaſſen; die Baiern mich verrathen. Dieſe ſtellten ſich mir in den Ruͤcken, um mir den Ruͤckzug abzuſchneiden; aber ſie ſind fuͤr ihren Frevel gezuchtigt worden! Keinen Frieden, keinen, bis wir Muͤnchen abgebrannt haben! Es hat ſich im Norden ein Triumvirat gebildet, daſ⸗ ſelbe, welches Polen unter ſich getheilt hat. Ich ver⸗ lange dreimalhunderttauſend Mann von Frankreich ich will ein Lager von hunderttauſend Mann bei Bor⸗ deaur, ein anderes bei Metz und ein drittes bei Lyon errichten. Mit dieſer Aushebung und dem, was von der vorigen noch uͤbrig iſt, werde ich eine Million Soldaten haben; was bleibt imir am Ende von der jetzigen Aushebung? Aber ich brauche erwachſene Maͤnner, keine Knaben, die nur die Hoſpitaͤler fuͤllen und auf den Landſtraßen liegen bleiben. Ich kann in dieſem Augenblicke auf keine andern Soldaten rechnen, als auf geborne Franzoſen.

O Sire! ſagte einer der Jaherren, erfreut, in einen Gegenſtand ſich einzulaſſen, den er fuͤr zeit⸗ gemaͤß hielt,dieſes alte Frankreich muß uns bleiben.Und Holland, gab Napoleon mit Heftigkeit zur Antwort,Holland wollten wir dahin geben? Eher ſollte es in die See zuruͤckſinken. Raͤthe! es muß ein Anſtoß gegeben werden! Alles muß