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Die Politiker von dieſer Klaſſe konnten die Zuruͤck⸗ kunft der Familie nicht wuͤnſchen, zu deren Vertrei⸗ bung ſie mitgewirkt hatten, und befurchteten daher mit Recht eine Reaction, womit ein ſolches Ereigniß be⸗ gleitet ſeyn mußte. Allein ſie wollten von Napoleon be⸗ freit werden, deſſen Regierung mit dem Frieden und der Freiheit unvertraͤglich ſchien. Die Idee einer Regentſchaft leuchtete Fouchs und Andern als das
stauglichſte Mittel ein, dieſen Zweck zu erreichen⸗
Oeſterreich mußte, wie ſie meinten, ſich zufrieden ge⸗ ben, wenn Marie Louiſe in dem Regentſchaftsrathe den Vorſitz fuͤhrte, als Vormuͤnderiun ihres Sohnes, welchem mit ſeiner Volljaͤhrigkeit die Krone zu Theil werden ſollte. Waͤhrend der Regentſchaft konnten freiſinnigere Grundſatze in die Verfaſſung eingefuͤhrt werden; da aber nicht abzuſehen iſt, mie dieſe Theo⸗ riſten mit Nappoleon verfahren wollten, ſo konnte nur ſein Tod, nur deſſen Gefangenſchaft oder ewige Ver⸗ bannung das Mittel werden, einem ſolchen Manne
das Ruder zu entreißen, das ſeine Gemahlinn im Na⸗
men ihres Sohnes fuͤhren ſollte. 1
Gar viele Franzoſen, die uͤbrigens an keine Staats⸗ umwaͤlzung dachten, waren doch ſehr unzufrieden mit der Regierung Napoleons, der, nachdem er das Land der Menſchen und des Wohlſtandes beraubt hatte, zuletzt noch die ganze Bevölkerung der Rache des auf⸗ gebrachten Europa aufopfern zu wollen ſchien. Wenn dieſe hoͤrten, daß Napoleon ſich nicht entſchließen konne,


