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13 3 anzunehmen iſt, daß ein ſo kluger Mann, wie er, aus blindem Haſſe gegen England dergleichen gethan habe, ſo folgt, daß er ſich dadurch nur das Mittel verſchaffen wollte, die Unterhandlungen nach ſeinem Gutdunken wieder abzubrechen und die Schuld davon
auf die Englaͤnder zu waͤlzen. England hatte ſich
allerrings zum Behuf eines allgemeinen Friedens zu
großen Opfern erboten; unter dieſen Opfern war
jedoch nur die Zuruͤckgabe der eroberten franzoͤſiſchen
Kolonien gemeint, keineswegs aber die Verzichtung auf ſeine Seerechte, welche zu veraͤußern einem groß⸗ brittanniſchen Miniſter nie und nimmermehr, und
unter keinerlei Umſtaͤnden erlaubt ſeyn kann. Da fo⸗
nach Napoleons Einwilligung in die ihm durch St.
Aignan eroͤffneten Bedingungen ſelbſt wieder gewiſſer⸗
Verbindlichkeit wieder entziehen konnte, ſo ward ſie von den Alliirten und von einem großen Theil der
maken ſo bedingt war, daß er ſich nach Gefallen jeder
franzöſiſchen Nation als illuſoriſch und als keinen ernſten Vorſatz zum Frieden andeutend betrachtet.
Die Unterhandlungen geriethen daher ins Stocken
und wurden erſt ſpaͤter, als der Krieg eine andere
Geſtalt gewonnen hatte, wieder angeknuͤpft.
Mittlerweile zogen die Verbuͤndeten ſo eilig als moͤglich ihre Reſerven heran, und Buonaparte bot Allem auf, um ſeine Streitkraͤfte zu ergaͤnzen; die Maßregeln dazu hatte er ſchon fruͤher getroffen.
Schon am 9. Oktober hatte die Kaiſerinn Maire


