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Erſtes Kapitel.
Napolsons Anſtalten gegen eine Ueberziehung Frankreichs.— Die von den ⸗Alliirten durch den Baron von St. Aignan vorge⸗ ſchlagenen Friedensbedingungen.— Grundlagen des Vertrags.
— Kongreß zu Mannheim.— Lord Caſtlereagh.— Manifeſt
der Alliirten.— Napoleons Antwort.— Sie iſt nicht aufrich⸗
tig gemeint.— Zuſtand der Parteien in Frankreich.— 1¹) die Anhänger der Bourbons,— die Haupt⸗Parteigaͤnger derſelben;—
²) die alten Republikaner.— Das franzöſiſche Volk, im Allge⸗ meinen ades Krieges uͤberdruͤſſig und die Abſetzung Napoleons wuͤnſchend.— Des Kaiſers fruchtloſe Verſuche, den National⸗
geiſt zu wecken.— Außerordentlicher Staatsrath vom 11. No⸗ vember, wo neue Taxen auferlegt werden und eine Aushebung
von 500,000 Mann beſchloſſen wird.— Beſtuͤrzung des Staats⸗ raths, Napoeons Heſtigkeit.— Bericht des geſetzgebenden Koͤr⸗ 8 Pers an Napoleon uͤber den Zuſtand der Nation.— Napoleons Unwille beim Empfang des Berichts.— Vertagung des ge⸗ ſetzgebenden Koͤrpers.— Es werden Kommiſſaͤre in die Depar⸗ tements geſchickt, um das Volk außzuwiegeln;— es gelingt 2 ihnen nicht.— Ununterbrochene Thaͤtigkeit des Kaiſers.— Aufruf an die Nationalgarden.— Napoleon ſtellt denſelben
rie Kaiſerinn und ſeinen Sohn vor, und nimmt Abſchied
vom Volke.— Er verlaͤßt am 25. Januar 1814 Paris voll niederſchlagender Vorgefuͤhle, um ſich zur Armee zu begeben.
Waͤhrend ſolche Dinge in der Naͤhe Frankreichs vorgingen, bot der Kaiſer Allem auf, um zur Ver⸗ theidigung ſeines Gebietes eine Macht aufzuſtellen,


