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58. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 24. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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28 Aber dieſe Zugeſtaͤndniſſe Napoleons kamen zu

ſpaͤt und waren ihm von der aͤußerſten Noth ſo offen⸗

bar abgedrungen worden, daß Ferdinand, ſo lieb ihm auch ſeine Freiheit ſeyn machte, ſie nicht wohl an⸗ nehmen konnte. Der Leſer iſt ohne Zweiſel begle⸗ rig, zu wiſſen, welcher Sprache ſich Napoleon gegen einen Fuͤrſten bedient habe, den er gefangen ge⸗ nommen, wie ein Menſchendieb weggeſtohlen und deſſen Thron er mit ſo beharrlichem Starrſinn einem Uſurparor angewieſen hatte. Vielleicht fuͤhl⸗ te Napoleon, als er den folgenden Brief ſchrieb, ſelbſt, daß ſein Benehmen ſich nicht beſchoͤnigen laſſe. Er ging daher, wie man ſehen wird, ſogleich zur Sache, wahrſcheinlich in der neberzeugung', daß der gefangene Monarch in der Freude uͤber ſeine Frei⸗ laſſung und Wledereinſetzung die veranlaſſenden ur⸗ ſachen eines ſo angenehmen Anerbietens und die Ausdruͤcke, in denen dieſes geſchah, eben keiner ſchar fen Kritik unterwerfen wuͤrde. Mein Vetter!

Der Zuſtand meines Reiches und meiner voe ſchen Lage bewegen mich, die Angelegenheiten Spaniens endlich ins Reine zu bringen. Die Englaͤnder befaſſen ſich mit jakobiniſchen und anarchiſchen Umtrieben; ihr Zweck iſt, den Thron und den Adel zu ſtuͤrzen und eine Republik zu errichten. Ich kann nicht ohne tiefe Betruͤbniß an die Vernichtung einer Nation denken, die meine Nachbarin iſt und in Beziehung