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parte von Italien keinen Beiſtand verſprechen; die⸗ ſes ſchoͤne Land, der Gegenſtand ſeines Stolzes und ſeiner Zuneigung, ſchien im Gegentheil fuͤr ihn wie verloren.
Noch ſchlimmer ſah es in Spanien aus. Durch die Schlacht von Vittoria war die angemaßte Ge⸗ walt von Joſeph Buonaparte zerſtoͤrt worden, und Napoleon wuͤnſchte nun ſelbſt das Ende dieſes Krie⸗ ges, geneigt, ein Koͤnigreich fahren zu laſſen, deſſen er ſich auf eine ſo unverantwortliche Weiſe bemaͤch⸗ tigt und das er in ſeinem unſeligen Starrſinn feſt⸗ gehalten hatte, wie ein Raſender ein gluͤhendes Ei⸗ fen feſthaͤlt, bis es ihm die Hand bis auf den Kno⸗ chen verſengt.
Nach dieſer entſcheidenden Schlacht war der Her⸗ zog von Wellington durch nichts mehr verhindert, in Frankreich einzufallen; er zog es aber vor, vor⸗ erſt ſich der ſtarken Greuzſeſtungen St. Sebaſtlan und Pampeluna zu bemaͤchtigen. Jene ergab ſich endlich am ten September, und Soult konnte mit aller ſelner Kunſt und Tapferkeit Pampeluna doch nicht entſetzen. Die engliſche Armee, wenigſtens ihr linker Fluͤgel, ging am kten Oktober uͤber die Bidaſſoa, und Pampeluna ergab ſich am 31ſten deſ⸗ felben Monats. So ſtand der beharrlichſte und ge⸗ haßteſte von Napoleons Feinden bewaffnet auf dem franzoͤſiſchen Gebiete, angefuͤhrt von einem Feldherrn, der ſtets ſo gluͤtklich gewefen, daß er mit dem Sieg


