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58. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 24. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ziehen der beiderſeitigen Truppen ſo arg mitgenom⸗ men worden, daß das Getreide, das Vieh und das Futter durchaus ſehlten, und zum Unterhalt fuͤr Menſchen und Vieh kaum noch etwas uͤbrig war, als die noch nicht eingeheimste Kartoffelernte.

Nach ſeiner am aaſten erfolgten Ankunft zu Dresden verließ Napoleon dieſe Stadt bis zur Zeit ſeines voͤlligen Abzugs nicht wieder. Die Hartnaͤk⸗ kigkeit, mit der er ſich daſelbſt behauptete, iſt von elnigen Kritikern mit dem ſtarren Eigenſinu vergli⸗ chen worden, der ihn ſo lange zu Moskau feſtyielt. Aber die Faͤlle waren verſchieden. Wir haben uns fruͤher zu beweiſen bemuht, daß Napoleon am beſten daran gethan haben wuͤrde, vor Eroͤffnung des Ferdzugs Deutſchland zu raͤumen, die Befreiung deſ⸗ ſelben zuzugeben und dadurch den Haß, den er ſich durch ſein Streben nach Univ erſalherrſchaft zugezo⸗ gen hatte, zu vermindern. Da er aber nun einmal ſelue uͤbertriebenen Anſpruͤche nicht fahren laſſen wollte, ſo war es höoͤchſt zweckmaͤßig, Dresden bis zum letzten Augenblick zu behaupten. Sein Ruͤckzug

von da nach ſo vielen Verluſten und mißl ungenen Vetucen wuͤrde den Abfall des ganzen Rheinbun⸗ des zu demAlles bereit war, vollends entſchieden haben. Sen Antirten waͤre dadurch die Gelegenheit gegeben ſwotäen auf dem linken Elbeufer ihre Vereinigung zu be⸗ Uigen, die den groͤßten Einfluß auf ſein Schickfal mußte. Blieb dagegen Napoleon in Dresden,

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