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zu werden.„Aber die Preußen,“ ſagte er,„verlo⸗ ren die Zeit, in der ſie haͤtten handeln ſollen, mit Berathſchlagungen. Sie machten es wie die Sach⸗ ſen, von denen Karl der Zwoͤlfte, als er Dresden verließ, in ſeiner guten Laune ſagte:„„Sie werden ſich heute berathen, ob ſie mich geſtern haͤtten greifen ſollen.““ Die Tugendbuͤndler moͤgen, in der Ueberzeugung, daß es kein Verbrechen ſey, ſich deßjenigen zu bemaͤchtigen, der alle Freiheit vernichtet hatte, vielleicht einen ſolchen Anſchlag gefaßt haben; gber wir glauben nicht, daß Friedrich waͤhrend ſeines Buͤndniſſes mit Frankreich an dergleichen gedacht hat.
Am 14ten December war Nappleon zu Dresden, wo er mit dem guten alten Koͤnig, der dem Kal⸗ ſer, ſeinem Wohlthaͤter, auch in ſeinem Ungluͤck dankbar blieb, eine lange Unterredung hatte. Die Zufammenkunft, von der letzten ſo verſchleden, tand in dem Gaſthofe Statt, wo Nappleon abgeſtie⸗ gen war, und wo ihn Auguſt incognito zu beſuchen kam. Den 18ten Abends kam er in Paris an, wo das inhaltſchwere neunund zwanzigſte Bulletin, das ſeit zwei Tagen im Umlauf war, die groͤßte Senſa⸗ tion gemacht hatte.
Es wird der Bemerkung nicht ganz unwerth er⸗ ſcheinen, daß Napoleon und ſein Begleiter einige Schwierigkeit fanden, zu ſo ſpaͤter Zeit in die Tuil⸗ lerien eingelaſſen zu werden. Die Kaiſerin hatte ſich ſchon in ihr Schlafgemach zuruͤckgezogen, als


