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56. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 22. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Weiſe entledigt hatten. So werden die Menſchen durch ein Uebermaß von Elend und Noth ſelbſtſuͤch⸗ tig, fuͤhllos, grauſam, aͤhnlich den boͤſen Geiſtern,⸗ die, wie die Theologen lehren, das Bewußtſeyn der eigenen Verworfenheit zu Menſchenhaſſern macht.

Napoleon kam mit der erſten Abtheilung der großen Armee, ohne weitere ungelegenheit, als der⸗ jenigen, die aus dem ſchlechten Zuſtande der Wege und der Noth ſeiner Soldaten entſprang, nach Glatz. Von Gjatz ging er in zwei Maͤrſchen nach Wiazma, wo er Halt machte, um den Korps von Eugen und Da⸗ vouſt, die fuͤnf Maͤrſche zuruͤck waren, Zeit zu laſſen, den vorgeſchriebenen Abſtand von zwei bis drei Maͤr⸗ ſchen zu nehmen. Am iſten November ſetzte der Kai⸗ ſer ſeinen beſchwerlichen Ruͤckzug wieder fort, doch ließ er Ney bei Wiazma zuruͤck, um Eugen und Da⸗ vouſt aufzunehmen und den letztern, den er ermuͤ⸗ det glaubte, abzuloͤſen. Er ſelbſt ſchlug wieder die Straße von Dorogobuſch ein, um den Ruſſen, die ihn von dieſer Stadt abſchneiden koͤnnten, zuvorzu⸗ kommen.

Ein anderer Befehl Napoleons beweist, daß er die Gefahr nicht verkannte, die jetzt auf ihn einzu⸗ ſtürmen begann. Er ließ die alten Ruͤſtungen, das Geſchuͤtz und das große Kreuz des Jwan, die er von Moskau als Trophaͤen mitgenommen hatte, und die er weder zuruͤckgeben wollte, noch weiter bringen konnte, in den See von Semelin werfen. Auch ei⸗