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Ruͤcken, von Gefahren jeglicher Art umgeben, und durch Strapatzen und Entbehrungen bereits auffallend zerruͤttet. In dem Kloſter Kolotskoi, dem franzoͤſi⸗ ſchen Hauptſpital ſeit der Schlacht von Borodino, fand man noch viele Verwundete am Leben, aber es waren deren noch weit mehr aus Mangel an Pflege zu Grund gegangen. Von den Uebriggebliebenen ſchleppten ſich die kraͤftigeren an das Thor und ſtreck⸗ ten flehend die Haͤnde nach ihren voruͤberzle⸗ henden Landsleuten aus. Auf Befehl des Kaiſers wurden diejenigen dieſer Ungluͤcklichen, die noch eine Reiſe aushalten konnten, auf die Markedenterwagen gewieſen, die uͤbrigen aber mit einigen verwundeten ruſſiſchen Kriegsgefangenen, die ihnen, wie man hoff⸗ te, zum Schutze dienen ſollten, in dem Kloſter zu⸗ ruͤckgelaſſen.
Manche von denen, die ſich auf dieſe Weiſe ge⸗ rettet glaubten, kamen nicht weit. Einige Marketen⸗ der, deren Fuhrwerk mit der Beute von Moskau ſchon uͤberladen war, hatten die ihnen zugewieſenen Verwundeten nur ungern und mit Murren aufge⸗ nommen; bald blieben dieſe Schurken gefliſſentlich hinter ihren Korps zuruͤck, und benuͤtzten den erſten Augenblick, um dieſe Ungluͤcklichen abzuwerfen und zu morden. Auf eben dieſem Marſche fand man auch die Leichname von ruſſiſchen Kriegsg efangenen die durch den Kopf geſchoſſen waren, deren ſich die zu ihrer Bewachung kommandirten Soldaten auf dieſe


