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55. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 21. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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418 ktensk, Witeposk, Wilna u. ſ. w. unterhielt, zurucku⸗ kehren. Dieſer Ruckzugsweg fuhrte aber durch ein ganz verheerres und veroͤdetes Land, wo alle goͤße⸗ ren oder kleineren Sraͤdte und Dorfer bei dem Vor⸗ ruͤcken der Armee von den Franzoſen oͤder ven den Ruſſen ſelbſt verbrannt, oder von den Einwohnern verlaſſen worden waren. Dieſen Weg einſchlagen, hieh ſich dem Hungertode ausſetzen. ei Nyr

Napoleons Verlegenheit ward noch geſteigert durch den Eigenſtun, mit dem er den Gedanken ſoſt⸗ hlelt, den Krieg durch einen glorreichen, mit Alexan⸗ der auf den Truͤmmern ſeiner Hauptſtadt zu ſchlie⸗ ßenden Frieden zu beendigen. Er erinnerte ſich hie⸗ bei an die Faͤlle, wo er unter aͤhnlichen Umſtaͤnden den Frieden geboten und deſſen Bedingungen vorge⸗ ſchrieben hatte. Nach der Meinung, die er zu Til⸗ ſit und Erfurt von dem Charakter ſeines Gegners gefaßt, dachte er ſich den Czaren als fuͤgſam und als ſeinen gelehrigen Schuͤler. Allein er verkannte gar ſehr den Charakter dieſes Herrſchers und den der von ihm beherrſchten Nakion. Jener, der bisher nur Niederlagen und Uunfalle erlitten, war jenrſchloſſen, nicht nachzugeben, ſo lange ihm ſeine unermeßlichen Huͤlfsquellen die Mittel zum Wider⸗ ſtande gewaͤhrten; dieſe wuͤrde es ihrem Herrſcher hoͤchſt wahrſcheinlich nicht ſeinmal geſtattet haben, anders zu handeln zudenn die Volkswuth war jetzt aufs Hoͤchſte geſtiegen, und in dem Palaſte des Cza⸗