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ren, wie in der Huͤtte des aͤrmſten Sklaven, wgren Widerſtand und Rache der herrſchende Gedante. „Nayoleon ſchmeichel te ſich demnach pergehens mit der Hoffnung, von Alexander irgend eine Mit⸗ theilung oder eine Antwort auf das Schreiben zu erhalten, das er ihm in der erſten Nacht nach ſeiner Ankunft in Moskau. dur h) einen ruſſiſchen Dinzier zugeiertigt h hatte. Er wurde. zuletzt ungehuldig und entſchloß⸗ ſich w eitere Schrj tte zu thun. Aber ſelbſt nicht ſeinen vertrauten Nathgebern wollte er geſtehen⸗ daß er um ſeinetwillen Frieden ſuche; er gab vor, nur wegen Alexander beſorgt zu ſeyn.„Er iſt mein Freund,“ ſagte er;„ein Fuͤrſt von trefflichen Eigen⸗ ſchaften; wollte er nach ſeinem Sinne handeln und den Frieden anvieten, ſo moͤchten die Barbarn ihn eeutthronen und umhringen, und. einen Andern we⸗ niger Fuͤgſamen auf den Thron ſetzen. Es wird da⸗ her gut ſeyn, durch Caulaincourt Unterhandl ungen auknuͤpfen zu laſſen und dgdurch dem Laſſe zuvor⸗ zukommen, den Alexander ſich zuziehen würde, wenn er zuerſt den Frieden anbieten wollte.“ 9 Der Kaiſer beharrte auf dieſem Entſchluß und ward nux mit Muͤhe vermocht, ſeinen Adiutggteg⸗, deu General Gryafen Lauriſon, ſtatt Caula neouxt zu ſenden, da⸗ mit nicht der hoͤhere Rang des lotztern, der ſein Groöſtallmei ſter war, Anlgß, zu der Vermuthung gehe, daß es ſeinem Herxn mehr. umu ſeine und ſeiner Armeg Sicherheit, 415 um die Aezanders zu


