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ſchwang er ſich zu Pferde und folgte mit ſeinen Dienſt⸗ leuten der Armee, die veroͤdete Stadt dieſen Ban⸗ diten und den Auswuͤrflingen des Poͤbels uͤberlaſſend.
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Fuͤnftes Kapitel.
4. 4 Snft
4 1 1 1§ Am laten September kommt Napoleon nach Moskau.— um Mitternacht bemerkt man, daß die Stadt im Brand ſteht.— Napoleon nimmt ſein Quartier im Kremlin.— Man dämpit das Fener am folgenden Tage, aber in der Nacht erhebt es ſich wieder.— Man glaubt, es fey angelegt;— es werden einige Ruſſen ergriffen und erſchoſſen.— In der dritten Nacht kommt auch im Kremlin Feuer aus.— Buonaparte verläßt ſolchen und begibt ſich nach Petrowsky.— Das Feuer wüthet bis zum 19ten, wo vier Fünftel der Stadt abgebrannt ſind.— Am aoſten kebhrt Buonaparte in den Kremlin zurück.— Erörterung, dieſen gro⸗ ßen Brand betreffend.— Zerrüttung und Zuchtloſtakeit der franzöſiſchen Armee.— Anſtände, betreffend die Wiedervirlaſſung von Moskau.— Lauriſton wird mit einem Schreiben an den Kaiſer Alevander geſchickt.— Rückblick auf den Marſch der ruſ⸗ ſiſchen Armee, nachdem ſie Moskau verlaſſen.— Lauriſton hat eine Zuſammenkunft mit Kutuſof am zten Oktober.— Erfolg derſelben.— Murgt ſchließt einen Waßfnſtillſtand.— Anſtalten zum Rückzug.— Kaiſer Alexander wil nichts von Unterhand⸗
lungen wiſſen. 35
Am 14ten September 1812, als eben der Nach⸗ trab der Ruſſen Moskau raͤumte, erreichte Napoleon den Huͤgel, den man den Heilsberg nennt, weil die
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