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mern vorrücken ſah, konnte ſich nicht uͤberzengen, daß Navoleon, wenn er auch diesmal nachgebe, dabei eine andere Abſicht habe, als den Kampf um die Oberherrſchaft einſtweilen noch aufzuſchieben, bis er denſelben unter guͤnſtigeren Aus ſichten würde be⸗ ginnen koͤnnen. Mittlerweile und ehe dle u; nterhandlungen ſich vokis zerſchlugen, wurden von den Rathgebern Napoleons alle die Grunde angefuͤhrt, die gegen eine ſp weit⸗ greifende, ſo gewagte und ſo. wenig motivirte Unter⸗ nehmung ſprachen. Sie behaupteten, es handle ſich⸗ von keinem Nationalintereſſe, von keinem Nationalehren⸗ punkt; ſie beriefen ſich guf den Umſtand, daß man beretts uͤber die Baſis der Unterhandlungen uͤbereingekommen ſey, unde ſtellten den Antrag, die Krlegsruſtungen nicht weiter zu betreiben; ſie hielten es fuͤr gewagt, eine Armee nach Preußen zu ſchicken und dieſem Staate ein Centingent abzufordern und meinten, der Krieg mit Rußland wuͤrde dadurch unpermeidlich, indem dieſe Macht ſich durch ſolche Drohungen nicht ein⸗ ſchuͤchtern laſſen duͤrfe, wenn ſie anders nicht ihren gan⸗ zen Einfluß nach innen und nach außen verlieren wolle. Dieſe Rathgeber bemerkten ferner, ein Krieg gegen Rußland ſey nur dann durch die Politik geboten, wenn die unter franzoͤſiſchem Einfluſſe ſtehenden Staaten, im Mißmuth uͤber ihr Verhaͤltniß, in Verſuchung kom⸗ men ſollten, ſich um den Schutz Rußlands zu be⸗ werben und den Kaiſer Alexander als ihren Fuͤhrer


