102 vetlangte aber, daß dieſer Faͤrſt entweder durch Danzig der durch irgend ein anderes eben ſo eln⸗ ttraͤgliches Gebiet an den Grenzen des Größherzog⸗ thums Warſchau entſchädigt und ſo eine neue Buͤrg⸗ ſchaft gegen die Erweiterung des letztern Staates gegeben werde. Frankreich wollte ſich hiezu nicht verſtehen, oöb es ſich gleich zu einer anderweitigen Entſchädigung etbbt. 1 a8 471h rn ill. Die deitte Streitfrage war, in wleferne Ruß⸗ land⸗
tands Verkehr mit Engläund beſchraͤnkt werden ſolle. „Napolevn chlug vor, in den Fällen, wo ruſſiſche wuͤrden, mittelſt gegenſeitiger Licenzen eine Er⸗ keichterung eintteten zu laſſfenn. n r . Es ward guch eine Reviſton des tuſſiſchen Tarifs von 1810 vörgeſchlagen, nach welcher vhne Nachtheil fuͤr Rußland die hohen, auf die Gegen⸗ ſtaͤnde des franzoſtſchen Handels gelegten Zoͤlle in etwas herabgeſetzt werden ſollten. tir Dieſe Bedingungen die Napoleon beiden Unter⸗ handlungen zu Grund zu legen ſich vereit erklaͤrte, haͤtten offenbar zu einem guͤtlichen Vergleich fuͤhren muͤſſen, wasendie heiden Heteſcher wenigeretſerſüce auf einander, weniger gegen einander erbittert geweſen. Buonayarte ertrug es nicht, von dem ruſſiſchen Kalſer,
den er kaum füt ſeines Gleichen hiett, wie ein Fürſt vom
zweiten Nange zu Rede geſtellt zu werden; und Alerander, der die franzoſiſchen Armeen nach Pom⸗
Produkte zum Austauſch gegen engliſche zusgeführt


