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53. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 19. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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Strafe, die ſeit den Tagen von Wallace und Llewel⸗ lyn von den Unterdruͤckern oft uͤber diejenigen ver⸗ haͤngt worden iſt, die ſich ihrer Tyrannei widerſetzt haben.

Schill's Laufbahn war beinahe zu Ende, ehe der Herzog von Braunſchweig die ſeinige begann. Haͤtten ſie ſich vereinigen können, ſo wuͤrden ihre Unterneh⸗ mungen gluͤcklicher ausgefallen ſeyn. Als der junge Herzog ein Buͤndniß mit Oeſterreich ſchloß und die Verbindlichkeit einging, ein leichtes Truppenkorps ins Feld zu ſtellen und zu befehligen, lehnte er jede An⸗ ſtelung in kaiſerlichen Dienſten und den Titel eines oͤſterreichiſchen Generals ab. Er trat in der wuͤrdi⸗ geren Rolle eines Sohns und eines Reichsfuͤrſten auf, der den Tod ſeines Vaters raͤchen und mit dem Schwert in der Hand ſein Erbgut den Fremden wie⸗ der entreißen wollte. Seine Talente wie ſeine Tha⸗ ten entſprachen dieſem Vorhaben. Er ſchlug die Sach⸗ ſen zu wiederholten Malen und zeigte viel Tapferkeit und Feuer; allein lag es nun in dem Charakter des oͤſterreichiſchen Generals am Ende, der gemeinſchaft⸗ lich mit dem Herzog haͤtte operiren ſollen, oder in irgend einer geheimen Eiferſucht auf einen nach per⸗ ſoͤnlicher Unabhaͤngigkeit ſtrebenden Verbuͤndeten der Beiſtand der Oeſterreicher kam immer etwas ſpaͤt und blieb in der hoͤchſten Noth wohl gar aus.

Gleichwohl beſetzte der Herzog von Braunſchweig nach einander die Staͤdte Dresden, LeipzigLindenau,