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51. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 17. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſeyen außer Stand, gut zu regieren; und ihm liege Alles daran, daß Spanien fortan gut regiert, daß ſeinen Beſchwerden abgeholfen und die Allianz zwi⸗ ſchen ihm und Frankreich auf einer feſten Grund⸗ lage wieder hergeſtellt werde.Der Koͤnig Karl ſagte er,iſt bereit zu einer ſolchen Revolution dadurch mitzuwirken, daß er ſeine Rechte an mich abtritt. Moͤge Ferdinand dem weiſen Beiſpiele ſei⸗ nes Vaters folgen, ich will ihm dafuͤr die Krone von Hetrurlen und meine Nichte zur Gemahlin ge⸗ ben. Will er nicht, ſo unterhandle ich mit Koͤnig Karl allein, und alles, was Ferdinand erwarten kann, iſt, daß ich ihm erlaube, nach Spanien zuruͤck⸗ zukehren, wenn es zwiſchen uns zu Feindſeligkeiten kommen ſollte. 3 Escoiqutz rechtfertigte den Aufſtand von Arau⸗ juez und verfocht mit vieler Waͤrme die Sache ſei⸗ nes ehemaligen Zoͤglings. Wenn er Ferdinand in Schutz nehme, ſagte er, koͤnne Napoleon die Ach⸗ tung und die Zuneigung der Spanier gewinnen; aber durch den Verluch, die Nation unter ein frem⸗ des Joch zu beugen, wuͤrde er ſich dieſelbe auf im⸗ mer zum Feinde machen. Buonaparte wollte das

Gewicht dieſer Gruͤnde nicht zugeben. Der Adel und

die hoͤhern Klaſſen, ſagte er, werden ſich, um ihr Eigenthum zu ſichern, unterwerfen; einige ſtrenge Beſtrafungen werden das gemeine Volk in Ordnung halten. Aber er erklaͤrte, er ſey entſchloſſen⸗ ſeinen

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