ſelden auf dem ſpaniſchen Throne zu bela
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ner widerſezten ſich dleſer unbefonnenen Relfe, und gingen ſogar ſo welt, daß ſie die Zugſtraͤnge ſeiner Maulthiere abſchnitten. Ferdinand ließ ſich jedoch. nicht abhalten; er betrat den franzoͤſiſchen Boden und kam nach Bayonne, wo er ganz in die Gewalt des franzoͤſiſchen Selbſcherrſchers gerieth, was, wie Napoleon an Murat geſchrieben hatte, auf keinem Fleck des ſpaniſchen Gebiets moͤglich geweſen waͤre. Ferdinand war jetzt auf jeden Fall eine Geißel, wenn nicht ein Gefangener.
Buonaparte empfing den beſorgten Prinzen mit ſchmeichelhafter Auszeichnung, lud ihn zu Tiſche und erwies ihm alle die Ehre, die ſich regierende Herren gegenſeitig erweiſen, wenn ſie zuſammentreffen. Aber noch an demſelben Abend ließ er dem Prinzen durch Savary, der ihn zu der Reiſe nach Bayonne verleitet hatte, wiſſen, daß die Dpnaſtie der Bourbons nicht laͤnger mehr in Spanien regleren wuͤrde, und daß der Prinz ſich entſchließen muͤſſe, alle ſeine Rechte auf die Stagten ſeiner Vorfahren an Napoleon ab⸗, zutreten.
Buonaparte erklaͤrte ſich ausfuͤhrlicher gegen den Chorherru Escoiquiz, in der Hoffnung, durch deffen Vermittlung Ferdinand mit dem Loſe auszuſoͤhnen, das er ihm unwiderruflich zugedacht hatte. Von den Beurbons ſagte er, ſie ſeyen ſeine und ſeines Hau⸗ ſes Todfeinde; ſeine Politik erlaube ihm nicht, vie⸗


