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Napoleons verhuͤllt und die Raͤthe Ferdinands uͤber⸗
zeugt werden ſollten, daß der Kaiſer, weit entfernt, die Oberherrſchaft uͤber Spanien erſtreben und deſ⸗ ſen Unabhaͤngigkeit vernichten zu wollen, ſich mit einigen maͤßigen Vortheilen begnuͤgen wuͤrde. In
dieſer Abſicht hatte Duroc dem ſpaniſchen Gefand⸗
ten Jzquierdo gewiſſe Bedingungen mitgetheilt, von denen die Naͤthe Ferdinands Keuntniß erhielten. Aus dieſen Bedingungen ließ ſich ſchließen, daß Na⸗ poleon von Spanien weiter nichts verlange, als das Koͤnigreich Navarra und einen Theil ſeiner noͤrdlichen Grenze zum Erſatz fuͤr Portugall, das, wie Jzqui⸗ erdo in Erfahrung gebracht hatte, Napolevn an Spanien zu uͤberlaſſen nicht abgeneigt feyn ſollte! Wie viel ſich auch gegen einen ſolchen Tauſch ein⸗
wenden ließ, ſo erſchien er doch immer noch als ge⸗ ringes Loͤſegeld, wenn man die bedraͤngte Lage Spa⸗
niens und die Macht desjenigen, der das wehrloſe
Koͤnigreich mit ſtarken Armen umfaßt hatae in Er⸗
waͤgung zog. Von Hoffnung und Furcht bewegt, im Bewußt⸗
ſeyn ſeiner Huͤlfloſigkeit von Napoleon uͤberwaͤltigt,
nahm Ferdinand ſeinen Entſchluß, und kuͤndigte ſei⸗ nem Staatsrathe an, er habe ſich vorgenommen,
nach Burgos zu gehen, um mit ſeinem aufrichtigen Keunde und maͤchtigen Bundesgenoſſen, dem Kai⸗ ſer, zuſammenzutreffen. Seine Abweſenheit, ſagte ern werde nur wenige Tage dauern, und auf dieſe
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