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51. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 17. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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27 machen, daß er die Hauptquelle der Einnahmen in dem Budget ſeiner Polizel nicht gekannt habe. Er ließ, wie bei andern Gelegenheiten, der Pollzei in dieſem Stuͤck freie Haͤnde, in Betracht der Dienſte, die ſie ihm leiſtete.

An allgemeinen oͤffentlichen Vergnuͤgungen nahm Napoleon großen Antheil. Er beſuchte haͤufig das Theater, obwohl gewoͤhnlich als Privatmann und ohne alles Aufſehen. Aus Geſchmack ſowohl als aus pp⸗ litiſchen Ruͤckſichten beguͤnſtigte er die Vergnuͤgun⸗ gen, welche die Buͤhne gewaͤhrt. Der beruͤhmte Tal⸗ ma, der erſte Schauſpieler Frankreichs, erhielt ſo⸗ wohl durch die perſoͤnliche Anfmerkfamkeit des Kai⸗ ſers, als auch durch einen ausgeſezten Jahrgehalt, die Ueberzeugung, daß das, was er fruͤher an dem jun⸗ gen korſiſchen Studenten gethan hatte, nicht in Ver⸗ geſſenheit gekommen ſey. Es ward genau darauf geſehen, daß auf der Buͤhne nichts vorkam, wodurch der kaiſerlichen Regierung unguͤnſtige Geſinnungen oder Erinnerungen erweckt werden konnten. Wenn der Wiz des pariſer Publikums irgend einen Aus⸗ druck oder Umſtand zu Anſpielungen auf die oͤffent⸗ lichen Angelegenheiten zu benuͤtzen verſucht hatte, ſo gab man ſich die groͤßte Muͤhe, nicht allein vorzy⸗ beugen, daß der Fall nicht wieder vorkomme, ſondern ſelbſt zu verhindern, daß er bekannt werde. Eine

ſolche Geheimhaltung von Dingen, die oͤffentlich vor⸗

gehen, war in einem freien Lande gar nicht moͤglich,