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wand und die Unordnung, die zu ſolchen Forderun⸗ gen Anlaß gab, tadelte, vermochten ihn ſein Sinn fuͤr Gerechtigkeit und die Liebe zu ſeiner Gemahlin gleich ſehr, den Glaͤubiger zufrieden zu ſtellen. Zufolge derſelben Ordnungsliebe, dieſes vorherr⸗ ſchenden Princkps ſeiner Regierung, mußte Buona⸗ parte jede oͤffentliche Verletzung des Auſtandes und der Decenz nothwendig ſtrenge ruͤgen. Oeffentliche Sittlichkeit iſt an und fuͤr ſich die Ergaͤnzung und die Erfuͤllung aller Geſetze; ſie allein gibt einem Natlo⸗ nalkoder ſeine Weihe. Darum waren auch die Sit⸗ ten des kaiſerlichen Hofes einer Zucht unterworfen, die, wenn ſie auch nicht allen Verdacht beſeitigte, doch keinen Skandal zulleß*). Eben ſo wurde auch das Spiel, das gewoͤhnliche Lieblingslaſter an den Hoͤfen, an dem Hoſe Napoleons, der hohes Spiel durchaus nicht duldete, nicht getriehen. Er ließ es aber doch geſchehen, daß ſein Polizeiminiſter der un⸗
gemeſſenſten Spielſucht den groͤßten Vorſchub leiſtete. 4
Wir koͤnnen ihm nicht den geringſten Glauben ſchen⸗ keu, wenn er verſichert, die Spielhaͤuſer, von denen Fouché ſo ungeheure Renten zog, haͤtten ohne ſein Wiſſen beſtanden; Napoleon wird uns nicht glauben * Wir wiederholen noch einmal, daß wir die Schändlichkeiten⸗ die ſich Napoleon im Kreiſe ſeiner Familie erlaubt haben ſon, durchaus nicht glauben, obgleich ſie die NAutorität der Memoiren von Fouchs für ſich haben. Weder die Neigun⸗ gen, noch die Fehler Napoleons waren die eines Wüſtlings.
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