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das die Wege grundlos gemacht habe. Es wurde al⸗ ſo vo rausgeſagt, daß, falls auch der Feind aus der Lage, in die er ſich ſelbſt verſezt, entkommen ſollte, er doch nothwendig ſein Geſchuͤz, ſein Fuhrweſen und ſein Gepaͤcke einbuͤßen muͤſſe.
Ddies war uͤbertrieben und fuͤr den Meridian von Paris berechnet. Napoleon ſelbſt ſah einen ganz andern Kampf voraus, als derjenige war, den er ge⸗ gen Oeſterreich und dann gegen Preußen beſtanden hatte. In den Armeen dieſer beiden Maͤchte war der gemeine Soldat eben nur der hunderttauſendſte Theil der großen Maſchine, Armee genannt; wie haͤtte er daher Zutrauen zu ſich ſelbſt faſſen oder ei⸗ nen Trieb in ſich fuͤhlen koͤnnen, mehr zu thun, als ihm buchſtaͤblich befohlen worden? Wie treffliche Mannszucht auch unter dieſen Truppen herrſchte, ſo fehlte ihnen doch jenes maͤchtige individuelle Gefuͤhl⸗ das in Armeen von ſtarkem Nationalkarakter(wo⸗ durch die Ruſſen ſich beſonders auszeichnen) den Sol⸗ daten antreibt, bis zum lezten Augenblicke zu wi⸗ derſtehen, ſelbſt wenn ſein Widerſtand ihm nur die Nache des Feindes zuziehen kann. Die Ruſſen wa⸗ ren noch dieſelben, von denen Friedrich der Große ſagte, man koͤnne ſie wohl todtſchlagen, aber nlcht zum Weichen bringen— von ſtarker Leibesbeſchaffen⸗ heit und dem eiſernen Klima zugebildet, in welchem die Franzoſen nun zum erſten Male Krleg fuͤhrten — von ihrer fruͤheſten Jugend an ſchmale Koſt und


