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Das thut unſern Herzen wohl. Komm her, Clara. Du biſt doch jetzt glücklich?“
„Ach ja, Ew. Majeſtät.“
„Alexander wird ſicherlich Deiner würdig bleiben. Ich behalte mir bloß vor, für Deine Ausſteuer ſor⸗ gen zu dürfen. Und jetzt, meine Lieben, Gott mit euch!“
Bald hatten ſich Alle zerſtreut, und das Königs⸗ paar blieb nebſt dem Prinzen Guſtav und Höppener allein zurück.
Höppener ſtand neben dem Prinzen.
Während der König und die Königin in ſtille Betrachtungen verſanken, erhob Höppener ſeine Stimme.
„Ew. Majeſtät,“ ſagte er, hich habe eine in⸗ tereſſante Beſprechung mit dem Prinzen gehabt. Mit ihm wird ſicherlich ein neuer Morgen für unſer Land anbrechen.“
Höppener ſtreckte ſeine Hand aus und legte ſie auf das Haupt des Prinzen, indem er hinzufügte:
„Ille faciet!“(Er wirds machen.)
Als Amanda in die äußern Zimmer hinauskam, bat ſie Pechlin, er möchte ſie zu Fräulein Creutz führen.
Alma war in Folge der Verhaftung Pukes er⸗ krankt. Die mediciniſche Wiſſenſchaft bot Alles auf, um ihr Geſundheit und Kraft wiederzugeben; aber umſonſt. Ihr Herz war zermalmt.
Nicht bloß Ehrenpreutz und Creutz gaben ihr während dieſer Zeit alle möglichen Proben der in⸗


