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„Dennoch ſteht mein Name jetzt unter dieſen Ur⸗ theilen.“
f„Wie? Was bedeutet das? Du ſprichſt in Räth⸗ eln...
„Das Räthſel iſt leicht zu löſen. Als ich die Unterſchrift verweigerte, nahm der Rath meinen Na⸗ mensſtempel.“
„Man wagte es alſo!“ murmelte Höppener zwi⸗ ſchen den Zähnen.
Ferſen und die Sprecher benützten dieſe kurze Unterredung zwiſchen den beiden gekrönten Häuptern, um ſich zu entfernen.
„Gleichwohl genügte ihnen unſere Niederlage noch nicht,“ fuhr der König fort.„Man legte mir auch noch dieſes Schreiben hier zur Unterſchrift vor. Da lies es ſelbſt.“
Die Königin griff krampfhaft darnach.
„Höppener,“ rief die Königin,„ſehen Sie her... haben Sie die Güte, es vorzuleſen... Ich vermag es nicht.“
Höppener las:
„Wir Adolf Friederich...“
„Ueberhüpfen Sie das!“
„Thun hiemit zu wiſſen,“ las Höppener weiter, „daß Wir mit dem größten Mißfallen vernommen haben, wasmaßen ſeit der Entdeckung des verderbli⸗ chen Anſchlages gegen das Reich und die durch die Grundgeſetze verbürgte Wohlfahrt und Sicherheit ſeiner Bewohner allerlei falſche Gerüchte unter der Hand verbreitet werden, als ob die Sache ſich an⸗ ders verhielte, als in der ausgegebenen Reichstags⸗ zeitung ſteht, und als ob irgend ein verrätheriſcher


