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nicht beſſer zeigen als ich bin. Dieſe Adreſſe an Amanda ärgert mich jedoch. Aber man darf den Muth nicht verlieren. Ich habe...“
Ein gewiſſes boshaftes Lächeln ſpielte um die Lippen der Königin.
„Ich habe,“ fuhr ſie inzwiſchen fort,„auch die Deputation an Amanda erſucht, ihr die Adreſſe in meiner Gegenwart zu überreichen. Ich weiß ſelbſt noch nicht recht, wie ich ſie empfangen ſoll... doch man muß ſich nach den Umſtänden richten. Aber wir haben jetzt keine Zeit zu verlieren. Sie dürfen mich nicht verlaſſen, Höppener. Ich weiß, daß ich Feuer und Flamme bin. Ich muß Ihre Ruhe an meiner Seite haben. Man fürchtet Sie, das weiß ich. In Gemeinſchaft mit Ihnen fühle ich mich dop⸗ pelt ſtark. Vielleicht dürfte man annehmen, daß das Spiel erſt jetzt beginne. Sie verlaſſen mich doch nicht?“
„Ich werde Ew. Majeſtät Wunſch nachkommen.“
„Das iſt ſchön, Höppener; folgen Sie mir; wir wollen zuerſt mit der Gräfin ſprechen. Sie iſt im Zimmer daneben.“
Wir übergehen hier das Geſpräch, das im grü⸗ nen Cabinet zwiſchen den Damen ſtattfand.
Wie der Leſer gewiß bereits bemerkt haben muß, hatte Frau Schedvin es einem beſonders glücklichen Zufall zu verdanken, daß ſie ſogleich empfangen und eingeführt wurde.
Die Königin, deren Gedanken von tauſenderlei Dingen in Anſpruch genommen waren, hatte dem dienſtthuenden Kammerherrn ganz einfach befohlen eine ſchwarzgekleidete Dame, die ſie erwartete, aber
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