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„Alter Mann,“ ſagte er,„ſehr alt, aber liebe Alles was ſchön iſt, habe Schönheitsſinn; will Ih⸗ nen ſagen, wie es iſt; kehrte zu Weihnachten nach Schonen zurück, erzählte bloß von dem, was ich hier geſehen hatte, nahm das ſchöne Geſchlecht ein, machte Furore in den Cafécirkeln der Landſtädtchen, ver⸗ liebte mich bis über die Ohren in eine kleine Schön⸗ heit, verſprach ihr Reiſegeſellſchafter zu werden, hatte eine herrliche Reiſe hieher, wollte ihr Drottningholm zeigen.“
„Ein vortrefflicher Einfall,“ meinte Wallenſtjerna; „ich beneide Sie von ganzem Herzen. Aber warum hatten Sie die Grauſamkeit, Ihre Schöne wegzu⸗ ſchicken, als ich kam?“
„Ging nach dem Wirthshaus zurück, werde ihr ſogleich folgen; gehorſamſter Diener, mein Herr, ge⸗ horſamſter Diener.“
Wallenſtjerna fürchtete, der Alte möchte ſich hin⸗ auswickeln.
Als dieſer ſich erhob, that daher Wallenſtjerna daſſelbe, und ſie verließen die Laube zuſammen.
„Was bringen Sie ſonſt Neues aus Schonen mit?“ fragte Wallenſtjerna in ſeiner Verlegenheit; „was ſpricht man vom Reichstag?“
„Nichts.“
„Und von der Art, wie die Stände die königliche Familie behandeln?“
„Platterdings Nichts.“
„Aber von der Art, wie die königliche Familie die Stände behandelt?“
„Viel.“


