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men würde, wofern es ihm nicht gelänge, alle Furcht zu heben und Vertrauen einzuflößen..
In einem Augenblick, wo der alte Herr wieder nach derſelben Seite ſchielte, brach daher Wallenſtjerna in ein gellendes Gelächter aus und drohte ihm zu⸗ gleich ſchalkhaft mit der Hand.
Das Lachen war vollkommen natürlich bei Wal⸗ lenſtjerna, weil er trotz ſeiner eigenen Verlegenheit die ganze Sache dennoch recht drollig fand und ſchon eine gute Weile Mühe gehabt hatte, ſeine Lachmus⸗ keln in Ordnung zu halten.
Der Alte wandte ſich jetzt gegen Wallenſtjerna und betrachtete ihn verwundert, gleich als wünſchte er eine Erklärung. 4—
„Sie ſind mir ein alter Schelm,“ begann Wal⸗ lenſtjerna wieder,„ein abgefeimter Spitzbube. Ei, er, mein Herr, ſolche Dinge paſſen juſt in meinen Kram.“.
Das alte Original tappte mit der Hand an ſei⸗ nem Kopf herum und ſchien ſeine Verlegenheit nicht recht verbergen zu können.
„Sie dürfen ſich nicht einbilden, mein Herr,“ fuhr Wallenſtjerna mit friſchem Muthe fort,„daß ein Leibtrabant in Bezug auf ſchöne Waaren dum⸗ mer ſei, als ein kaum erſt in Stockholm angelangter Herr aus Schonen. Habe ich recht geſehen, ſo be⸗ ſitzen Sie übrigens einen guten Geſchmack. Wenig⸗ ſtens war ſie verdammt ſchlank, eine wahre Weiden⸗ ruthe.“
Als der Alte zu verſtehen anfing, wie Wallen⸗ ſtierna die Sache auffaßte, nahm ſein Geſicht wieder ſeinen ſchalkhaften und ſelbſtzufriedenen Ausdruck an.
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