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32, hafte kleine Aeugelein... es ſah gar zu drollig aus... und dann die Stimme... die Stimme...“
Und nun parodirte er wieder das Original.
„Immer hohen Werth auf Militärperſonen ge⸗ ſetzt... immer den Hof geliebt... immer Pagen bewundert. Vortreffliche Jungen... ſeltene Jun⸗ gen... conſpiriren beſtändig gegen das Alter... lachen ihm ins Geſicht... Leben und Munterkeit in ihnen... Zukunft in den Blicken... wollen Sie nicht vielleicht ein Stündchen im Wirthshaus mit mir verplaudern... höre gar zu gerne ein wenig Geklatſche... der Hof immer voll von Klatſchereien...“
Je weiter der Page in ſeiner Schilderung des wunderlichen Alten kam, um ſo mehr ſteigerte ſich Wallenſtjernas Aufmerkſamkeit.
„Haben Sie die Güte mir zu ſagen, wo Sie mit dem Manne zuſammengetroffen ſind,“ bat er jetzt. 8
„Am Eingang des engliſchen Luſtparks... rechts von der großen Allee... dort ſteht eine kleine Büſte auf ihrem Piedeſtal... die Laube iſt dicht daneben.“
Wallenſtjerna ging nachdenklich ein paarmal auf und ab; dann wandte er ſich wieder zu ſeinen Ka⸗ meraden. 1
„Mit dieſem alten Kerl habe ich ganz beſtimmt noch ein Hühnchen zu rupfen. Ich kann mich nicht täuſchen... es iſt kaum möglich. Ich wollte nur, ich könnte den Schuft entlarven. Wollt ihr mithal⸗ ten, Kameraden?“


