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Zugleich veränderte der Junge ſeine Stimme, als wollte er den Gegenſtand ſeines luſtigen Humors noch deutlicher nachahmen.
„Ein Liebhaber von Revolutionen, meine Herren, ein großer Liebhaber... habe nie etwas Anderes geliebt. Ich bin ein alter Mann... komme von Schonen... liebe die Buchweizengrütze ſehr... kenne keinen Menſchen, nicht einmal eine Katze... thue gern bei einem Glas Bier Beſcheid... ſchwatze mit der ganzen Welt von Allem und von Nichts... liebe das Königshaus... conſpirire... revolu⸗ tionire.“
Wallenſtjerna blieb ſtehen, als er das Geſchwatz des Jungen hörte, und lauſchte aufmerkſam auf ſeine Worte.
„Das Luſtigſte von Allem iſt mir ſelbſt paſſirt,“ fuhr der Junge fort.„Wir warfen Ball im Park
. einige Kameraden und ich... der Ball flog mit fort... meine Freunde wurden plötzlich ge⸗ rufen... ſie eilten weg, und ich ſprang dem Balle nach... ich ſuchte und ſuchte... da kam ich in eine der Lauben, wo ich glaubte, daß der Ball ge⸗ fallen ſein mußte, fand aber ſtatt des Balles einen alten Mann, einen kleinen alten Mann mit einer großen weißen Perücke, mit Locken und Zopf... aber obſchon beinahe ebenſo dick als lang, war er doch in ſeinen Bewegungen ſo lebhaft wie ein Fiſch ... ihr hättet ihn nur ſehen ſollen... es war unmöglich, ihm nicht ins Geſicht zu lachen... eine große, rothe Naſe und ein blaßes, mageres Geſicht ... dicke, buſchige Brauen und darunter zwei leb⸗


