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„Damik...
„Damit die wahre Volksmajeſtät zum Geſetz würde. Leben Sie wohl, meine Herren; ich habe Sie jetzt gewarnt und Ihnen meine Gründe ange⸗ geben. Leben Sie wohl!“
Wenn auch Höppeners Anſichten auf die drei Edelleute Brahe, Hard und Horn keinen Eindruck machten, ſo brachte doch die raſche Art, wie er ſich entfernte, eine bedeutende Wirkung auf ſie hervor. So lange ſie einen Gegner vor ſich hatten, den ſie bekämpfen konnten, gaben ſie Nichts nach; aber jetzt, als ſie ſich ſelbſt überlaſſen waren und auf keinen Widerſpruch ſtießen, tappten ſie mit ihren Gedanken ſo zu ſagen in der leeren Luft umher. Ohne alle weitere Luſt zu Erörterungen ſanken ſie in ihre Lehn⸗ ſtühle zurück.
„Sollte Höppener Recht haben,“ bemerkte Baron Horn,„ſo wäre es vielleicht das Beſte, wenn man ſich bei Zeiten zurückzöge. Ich bin von Natur eigent⸗ lich ganz und gar kein Verſchwörer, ſondern lebe am allerliebſten mit der ganzen Welt in Ruhe und Frie⸗ den. Ich kann wohl ſagen, daß ich mich bloß Ihnen zu Liebe in die Sache gemiſcht habe.“
Brahe und Hard merkten auf einmal, wie tief der Thermometer des politiſchen Muthes gefallen war.
„Tauſend Teufel,“ meinte Hard,„das Ding be⸗ ginnt luſtig zu werden. Weil ein Mann von der Fe⸗ der nicht mit uns halten will, ſo ſieht es aus, als ob wir Alle zuſammen geneigt wären, unſere Degen wegzuwerfen. Haben wir unſere Sporen nicht beſſer


